Kollaborative Improvisation in alten Gemäuern. Kapitel 1

 

"122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 . Löse auf nach x."

 

Die alten Gemäuer:

Der Lehrplan, die Klassenstufen nach Alter geordnet, die Noten, die Zeugnisse, die Abschlüsse.

 

Der kreativ gestaltbare Raum in den alten Gemäuern

Die kollaborative Improvisationsdidaktik - mit seinen Schüler/innen kleinschrittig mit dauerndem gegenseitigen Feedback ausprobieren, wie man gemeinsam zu einen vorgegebenen Ziel aus dem alten Gemäuer kommt, dem festgelegten Lehrplanziel.

 

Ich nehme einmal Weit im Winkl (vorletzter Blogbeitrag) als Zukunftswerkstatt und gehe in die Realisierungsphase: Was könnte ich morgen tun, wenn ich als Mathelehrer mitten im Gleichungsauflösen nach einer Unbekannten stecke?

 

Ich hänge es als ehemaliger Mathe-& Physiklehrer an einer kleinen konkreten Rechenaufgabe auf:  „122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 . Löse auf nach x.“ Eigentlich ganz simpel, wenn man bei der Erklärung des Mathelehrers gerade voll auf Empfang und nicht abgelenkt war. Aber wir schreiben Klasse 8. Tanz der Hormone, Umbau der Gehirnzellen. „122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2“ ist da nicht wirklich relevant für das Gehirn. Obwohl das Ergebnis von 2 nicht kompliziert ist. Wenn man Pech hat, entsteht an dieser Stelle seiner Karriere als Mathematiker eine entscheidende Lücke. Die drei Jahre später bei den Aufgaben zur Gravitation dann nichtbegreifbare Spuren hinterlässt. F=Gamma mal Masse 1 mal Masse 2 geteilt durch Radius hoch zwei. So ziehen sich zwei Massen an. Eine übliche Aufgabe. Berechne den Anstand zweier Massen. Den Erdradius berechnen können, wenn man die Anziehungskraft auf 1 kg kennt (9,81 Newton) und die Erdmasse. (5,972 × 10^24 kg) An solche Aufgaben werden aus vielen eigentlich begabten Physikern, Klimaforschern und Weltrettern dann letztendlich doch Betriebs- und Volkswirte oder Juristen .... weil sie drei Jahre vorher in der 8. Klasse diese Lücke im Hirn produziert hatten und sich dann die schlechten Physiknoten mit dem üblichen „Physik blick ich überhaupt nicht“ abgetan haben. Anstatt zu erkennen: „122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2“ hab ich damals wohl nicht kapiert, weil ich Liebeskummer hatte.

 

Jetzt spielen wir die Szene einmal in der Phase Corona-experimental durch. Der Bildungsplan sagt zu den zu erlangenden Kompetenzanforderungen: „Die Schüler/innen verstehen die Auflösung einer Gleichung nach einer Unbekannten.“ Nun stellen Sie sich einmal den pädagogischen Wahnsinn vor, der Lehrer würde sich nicht an die Tafel stellen, um vorzurechnen, wie man 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 nach x auflösen kann, sondern er würde sagen, dass es doch z.B. eine Möglichkeit wäre, zu lernen, wie man die Aufgabe kapieren würde, sich das Video, das er verlinkt hätte, so lange anzugucken, bis man es verstanden hat. Weil es in der Klasse 11 wirklich wichtig wäre. Oder dass man selbst als Schüler/in nach Wegen suchen würde, um sich dann mit dem Lehrer abzustimmen. Oder dass man sich das im eigenen Schüler-Team (sorry, ich schreibe jetzt einfach Schüler, wenn ich natürlich Schüler/innen meine ... man möge mir verzeihen) von seinem Mathecoach aus der Klasse 9 erklären lassen könnte oder dass man das einfach im Buch mal nachlesen könnte oder oder ... auf alle Fälle sollte der gemeinsame Plan sein, dass am Ende der Geschichte 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 für jeden verständlich wäre. Und jeder Schüler dauernd etwas zu tun hätte. Keinen Leerlauf. Natürlich wäre auch möglich, dass drei Teams von Schülern einen Vortrag ihres Lehrers zu 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 hören wollen. Auch dann würden sie völlig anders aufpassen als üblich. Kollaborative Improvisation, um den Bildungsplan zu erfüllen, der da heißt „122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 kann der Schüler nach x auflösen“, ist eine komplette Umstellung des Lernens in der Schule ... innerhalb der alten Gemäuer. Kollaborative Improvisation ist ein Konzept, das stärkere Bildung ermöglicht ... trotz Corona ...

Statt heftiges Klagen würde das Konzept echte Zukunftsgefühle erzeugen.

Das Prinzip für Lehrende: Du gehst in die Klasse und du erzählst das Ziel des Bildungsplans ... altes Gemäuer, nix dran zu rütteln. 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2. Muss jeder nach x auflösen können. Dass man damit später ausrechnen können muss, wie groß die Erde ist, das könnte eine Erklärung sein, warum man 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 überhaupt umstellen können sollte. Aber vielleicht entsteht der Drive auch aus einem einfachen Gespräch über das Leben an sich und das Lernen im Speziellen. Über die Herausforderungen der Zukunft. Darüber, dass man die Zukunft nur meistern kann, wenn man die Köpfe trainiert. Improvisation auch schon hier. Aber kollaborativ. Den Bildungsplan gemeinsam erkämpfen. Und dabei niemand zurücklassen.

Improvisieren bedeutet kleinschrittig sich vortasten, um sich dem Ziel 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 effektiv zu nähern ... Fehler zuzulassen, dauernd Feedback einzubauen und sich eben auf alle zu verlassen. Lernende wie Lehrende. Gemeinsam. Es darf keinen Streber mehr geben und keinen schlechten Matheschüler. Allen muss klar sein, dass man sich heute in der Wissenschaft einig ist, dass es im System der Alterklassenstufen an den Schulen sein kann, dass ein späterer Spitzen-Ingenieur für Wasserstofftechnik nur deshalb schlechte Noten in Mathe schreibt, weil er komplexer denkt als die anderen und ihm deshalb nie die Zeit in den Klassenarbeiten reicht. Oder dass er (oder sie) in der mathematischen Gehirnentwicklung den langsameren Modus in der DNA hat ... und deshalb scheinbar Mathe nicht kann. Dabei ist es nur das Hamsterrad Schule, das diesen Eindruck erzeugt. Dafür kann er oder sie aber andere Dinge, die auch den aktuell schnelleren Matheblickern viel bringen können. Gemeinsam den Berg von 122 ist gleich 488 geteilt durch x hoch 2 zu besteigen ist WinWin pur. Für alle.

 

Übrigens ein großes aktuelles Plus auch in Noch-Coronazeiten ... weil man nicht die ganze Zeit die ganze Klasse in einem Raum versammelt hat. Da passen selbst Container für selbstständig arbeitende Gruppen dazu oder abgetrennte Gruppentische in den Gängen bei offenen Fenstern.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Folge 2 ... Flipped Classroom

Kollaborativer Improvisationsunterricht

Elisabeth Theisohn aus unserem Forum hat mir irgendwann einmal das schöne Wort „Improvisationsdidaktik“ zugeworfen und ich konnte seither nicht mehr vergessen. Sie hat es in einem Zusammenhang verwendet, in dem sie den Begriff von der Musik auf Unterricht allgemein übertragen hatte. Tobias Kanthak (auch aus unserem Forum) hat sich als Lehrer und Jazzmusiker auch mit diesem Begriff beschäftigt. „Bei der Improvisationsdidaktik geht es nicht darum, irgendwas zu machen. Im Jazz ist auch nicht das Ziel, irgendwas zu spielen. Improvisation bedarf täglicher mehrstündiger Übung. Aber niemand würde einem Jazzmusiker wirklich zuhören, welcher lediglich transkribierte Soli oder eigens komponierte Soli spielt, in der Hoffnung, dass seine Mitmusiker darauf spontan eingehen. Nein, Improvisationsdidaktik lebt von spontanem Zusammenspiel und aufeinander Eingehen aller Beteiligten. Und auf je mehr Erfahrung und Übung ein Jazzmusiker zurückgreifen kann, desto spannender, interessanter und überzeugender wird der Moment der freien Improvisation. .... Als Jazzmusiker gehe ich in der Band auch auf alle ein - ein perfektes spontanes Zusammenspiel. Jeder ist dabei individuell, nicht alle haben dieselbe Rolle und nicht alle haben die gleichen (musikalischen) Kompetenzen.

Ich nehme hier einmal den Ball auf und erweitere den Begriff des agilen Experimentierens (ernsthafte Improvisation) mit dem Fokus auf das Kollaborative.

Also für die Schule verwendet:

 

 Ich nehme jetzt einfach mal folgenden Begriff als Arbeitstitel für die folgende Blogreihe

 

Das pädagogische Konzept der kollaborativen Improvisation 

 

Meine ersten Begriffsfindungsversuche will ich den Leser/innen nicht vorenthalten.

Kollaborative Improvisationsdidaktik

Kollaborative Improvisationspädagogik

Kollaborative Improvisationszentrale

Kollaborativer Improvisationsstehtisch

Kollaborative Improvisationsabteilung

Kollaborative Improvisationslandschaft

Kollaboratives Improvisationsdenken

Kollaboratives Improvisationsgefühl

Kollaborative Improvisationshaltung

Kollaborative Improvisationsintelligenz

Kollaborativer Improvisationsunterricht

Kollaborative Improvisationsstunde

Kollaboratives Improvisationstool

Kollaborative Improvisationsplattform

Kollaborative Improvisationsdigitalisierung

Kollaboratives Improvisationstheater

Kollaborative Improvisationsprojekt

Kollaborative Improvisationskonzept

Kollaborative Improvisation

Schule der kollaborativen Improvisation

Laborschule der kollaborativen Improvisation

Abteilung der kollaborativen Improvisation

 

Ich nehme jetzt also

Das pädagogische Konzept der kollaborativen Improvisation

 

Ich werde versuchen, diesen Neubegriff der kollaborativen Improvisation Kapitel um Kapitel zu füllen. Vielleicht können Überlegungen eines alten Gymnasiallehrers, der in den letzten Monaten Einblick in viele Corona-Konzepte vieler aktiver Kolleg/innen bekommen hat, ein paar aktiven Kolleg/innen eine kleine Hilfe dabei sein, sich in ihrem zeitgemäßen pädagogischen Denken nicht so allein zu fühlen. 

 

Es gibt schon sehr lange sehr viele Ansätze von erfolgreicher zeitgemäßer Pädagogik, aber die alten Gemäuer der klassischen Schule halten sich weltweit, als gäbe es einfach keine Gehirnforschung, keine Bildungsstudien, keine Wissenschaft des Lernens und als gäbe es immer noch nur diese Ideen, die vor 2-300 Jahren einmal umwerfend waren: Vorne steht ein Lehrer und erzählt denen in den Bänken, wo es lang geht. Ja klar, immer ein wenig modernisiert und aufgehübscht ... aber am Ende die uralte Sache, wie man Schule zu machen hat. Was man als Schüler/in wissen muss. Obwohl eigentlich jeder weiß, dass man heute gar nicht mehr wirklich wissen kann, was man am Ende wirklich wissen und lernen muss. Damit man in 20 Jahren auf die Anforderungen der Zukunft die richtigen Antworten finden kann. Und damit man sich in der Zukunft auch persönlich zurechtfindet.Grundlagen klar. Aber dann?

Nur mal angenommen, Corona könnte helfen, dass die Lockerungen nicht bewirken würden, dass man einfach wieder zurück geht zu den alten Strukturen der Old School, dann wäre das doch erstrebenswert - von der Zukunft aus betrachtet.

Old School ... scheinbar unkaputtbar. Weil das ja zumindest immer einigermaßen ganz gut funktioniert hat. Ein weltweites Phänomen. Ein 300jähriges scheinbares Erfolgsrezept. In Wirklichkeit so, als würde eine hoch entwickelte Gesellschaft wie die unsere bei Corona z.B. nicht auf Virologen hören. Verrückt. Aber da für Schulen Corona auch nach den Sommerferien nicht vorbei sein wird, könnte man doch da ein wenig an den alten Gemäuern rütteln. Oder Neues in die alten Gemäuer bringen. Auf Wissenschaftler/innen hören. Gehirnforscher/innen lauschen. School as usual ist nach den Sommerferien Augenwischerei. Also wäre es doch besser, zumindest ein Schuljahr lang ein bärenstarkes hochspannendes und zukunftsorientiertes Experimentierfeld zu bedienen als einen dauerklagenden Lebensraum von Lehrenden, Lernenden und Eltern.

 

Ich plädiere für

kollaborative Improvisation in jahrhundertealten Gemäuern.

 

Fortsetzung folgt

 

Weit im Winkl 2020

Aus aktuellem Anlass eines Beitrags auf unserem Blog des Forums agile Verwaltung haben wir hier die Geschichte von Weit im Winkl etwas überarbeitet hier noch einmal in den Blog gestellt.

Übrigens: Alle Bilder sind immer cc by ottokraz ... also frei verwendbar.

Die Struktur und die Ideen der teilautonomen Laborschule in Weit im Winkl ... eine schon beinah 10 Jahre alte Geschichte von einigen pädagogisch zukunftsspinnenden Menschen, die sich immer wieder neu anpasst.

Wir verstehen den Sinn einer solchen Geschichte als Möglichkeit, mit fiktiven Vorschlägen Diskussionsmaterial für zeitgemäße Bildung zu liefern. Keine Blaupause, aber einen Ideenstrauß von Möglichkeiten ... und zwar - und das ist uns wichtig ... innerhalb des bestehenden Schulsystems. Wir bringen es hier mal wieder in den Fokus, weil es unserer Meinung nach ein guter Zeitpunkt wäre, von Weit im Winkl ein paar zentrale Ideen in die reale Nach-Coronazeit zu übertragen.

 

Wir befinden uns an einer fiktiven Schule, bei der die Idee „Lass einfach mal los, dann hast du zwei Hände frei“ lustvoll durchgespielt werden darf. Für Fortbildner/innen, für Berater/innen, für Lehrende und Lernende, für Eltern und nicht zuletzt für Menschen aus Bildungsbehörden, die aktuell nach neuen Wegen suchen.

 

Eingebettet sind dieser Ideenstrauß in eine kleine Geschichte, mit der auch diese Webseiten begannen.

 

Der Text ist als Puzzle zu verstehen, der sich im Laufe der letzten Jahre immer wieder etwas verändert und erweitert hat. Deshalb stilistisch vielleicht ein wenig holprig. Man möge als Leser/in ein wenig Nachsicht üben.

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Lieber Pull als Push

Ich denke, man versteht es, was ich meine. Otto Kraz

Ich weiß, ich erzähle all das hier von außerhalb. Als Pensionär. Als jemand, der nicht mehr mitten drin steht. Der gut reden kann. Ich weiß, wie extrem viel Einsatz gerade an den Schulen von den allermeisten Lehrer/innen gebracht wird. Und wie viel Lehrerbashing auf der anderen Seite der Eltern unterwegs ist. Dabei müsste die Wut der Eltern nicht auf die Lehrer*innen, sondern auf das Bildungssystem gerichtet sein. Für mich ein völlig erstaunliches Phänomen: Die allermeisten Eltern stehen zu dieser komplett veralteten Ruine Schule mit diesen Lehrplänen, diesen Noten, diesem Noten-Fach-Leistungsanspruch, dem geordneten Gebäude von der uralten Dreigliedrigkeit, dem Sitzenbleiben als Druckmittel, dem "Wer schnell Arbeitsblätter bearbeiten kann ist der Chef"-Denken ... der völlig veralteten Meinung, Schulnoten hätten irgendetwas mit beruflichem Erfolg zu tun. Dabei könnten alle Mamas und Papas jederzeit selbst im eigenen Freundeskreis blitzschnell herausbekommen, dass dieses Notenstarren aller Beteiligten komplett neben der Spur läuft. Dass späterer beruflicher Erfolg und schon gar nicht Lebenserfolg irgendetwas mit den Schul-Noten zu tun hat. Aber für die allermeisten von uns oft lebenslang wirksam ist. Noten sind gut als Hinweisschilder, als Hingucker, als Berater, als Denkanstöße, als Leitplanken, Nachdenkimpuls, als Schienbeinstupser. Aber das wäre es auch schon. 

Wie wäre es denn, wenn man Corona nutzen würde, um einmal genau darüber nachhaltig umzudenken. Um als Eltern zusammen mit den Lehrer/innen und mit den Schüler/innen an diesem Bildungssystem mal so richtig zu kratzen. In Richtung Neuaufstellung. In Richtung Zukunft, die ja langfristig genauso schlecht planbar ist wie die aktuelle Krise - die die Herausforderungen der Zukunft jetzt im Schnelldurchgang präsentiert.

- Lehrer/innen: Jetzt ist die Chance, ganz viel Neues auszuprobieren, um nicht mehr nur dem schlichten Diktat des Bildungsplanes zu folgen.

- Eltern; Jetzt wäre es an der Zeit, einmal über die eigene Schulzeit nachzudenken und nicht in Muster zurück zu fallen, die man früher gehasst hat.

- Schüler/innen: Jetzt wäre es an der Zeit, sich freizuschwimmen - um zu spüren, wer man wirklich ist, was man kann, wo man seine Stärken und Schwächen hat und wie gut es sich anfühlt, für sich selbst zu lernen und nicht für ein System Schule, das in Wirklichkeit eine uralte Ruine ist. Die aber uns alle nach wie vor voll im Griff hat.

Gruß

Otto Kraz

Fühlt sich richtig nach Schule an.

Öffentlich rechtliche Lernplattformen

Nein, kein Gerücht, nur eine schöne Vision. Eine, die Christof Arn in unserem Oster-Helix in die Welt gesetzt hat. (Rechte Seite zum Download)

Ein Auszug: " ....Wir brauchen, im Interesse der Demokratie, eine öffentliche, staatliche Suchmaschine (realistisch: zunächst für den deutschsprachigen Raum) und zwei, drei öffentliche, staatliche Social Media (darunter auch eines mit Video Conferencing). Diese müssen sich durch Neutralität, Transparenz und kompromisslose Privacy auszeichnen...."

 

Man stelle sich das einmal vor. Eine öffentlich rechtliche Videoplattform und ich könnte mir dort als Lehrer/in eine Klasse mit Gruppenräumen einrichten und ich hätte dort eine/n Ansprechpartner/in, der/die mich an die Hand nimmt, um es mir am Anfang einfach mal in Ruhe zu zeigen. Weil es selbst für den inzwischen Normalbenutzer von Videoplattformen nicht ganz so einfach ist wie es aussieht, sicher mit Gruppenräumen umzugehen. Ich hätte mir das Schloss Blackboard sicher nicht so einfach zugetraut, obwohl ich einmal Netzwerkbetreuer war und auch schon lange auf Videomeetings unterwegs bin. Aber bei Blackboard Collaborate kann man Coaches buchen. Diese "Stunde an die Hand nehmen" war für mich Gold wert und deshalb unser 50jähriges Abitreffen auf Schloss Blackboard ein großer Erfolg. 

Um es auf den Punkt zu bringen: Mit Gruppenräumen in Videomeetings viel entspannter und effektiver Unterricht zu machen ist ein echter Scheinberg. Das ist wie mit dem Scheinriesen. :-)

Vielleicht schnappt ja jemand diese Idee auf, der oder die beruflich mit Online-Lernen zu tun hat und sich klar macht, dass auch nach Corona in dieser Idee mit den Gruppenräumen ein riesiges Potenzial steckt. Später dazu mehr.

Gruß Otto Kraz

Nur noch ein kleiner Schritt

Wer jetzt schon seine Schüler/innen in Gruppen digital in sein Klassenzimmer holt, der sollte nur noch einen kleinen Schritt machen: Gruppenräume verwenden und damit Zeit und Nerven sparen, Gruppenbeziehungen fördern und wirklich ins Unterrichten kommen.

Man könnte natürlich auch noch ein Webinar zum Thema eduScrum machen  (Kommt bald ... wird hier veröffentlicht) und dann ist man für die Zukunft gerüstet. 


Der Lehrplan kann gerade nicht die Richtschnur sein.

Liebe Kolleg/innen, lieber Kollegen an Schulen und Hochschulen

Liebe Bildungsverwalter/innen

Wer beim Homeschooling oder Distance Learning darauf gesetzt hat, den Lehrplan 1:1 umzusetzen, also weiterhin schlicht auf die "vorgeschriebenen" Inhalte zu setzen, der ist noch nicht in der Wirklichkeit angekommen. Der hat sich nicht unter Schüler/innen und Eltern umgehört. Der hat sich nicht mit Kolleg/innen ausgetauscht. 

Wir haben uns in unserem Forum agile Verwaltung  und in unserem Forum agil lernen und lehren einmal ziemlich spontan umgehört, um die Frage zu stellen, was für eine Antwort folgendes kleine Filmchen auslöst. Welche neuen Vorstellungen in Schule, Hochschule und Verwaltung auftauchen. Welche Tools man erfolgreich nutzen kann und wo man auf gute Erfahrungen zurückgreifen kann.

Die Antwort aus den agilen Tiefen der beiden Foren kann man hier zur Inspiration lesen. Wir präsentieren: Unser Spezial-Oster-Helix-Magazin 2020.

Otto Kraz

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Vorne auf der Welle

Liebe zukünftigen Leistungsträger&innen.

Hier noch zu Beginn der wohl denkwürdigsten Osterferien eures Lebens ein Bildchen, das ich in meinem Schulmeisterleben wohl am häufigsten an die Tafel gezeichnet habe. Um darauf hinzuweisen, dass man mit einem veränderten Blickwinkel Schule, weg von blöden Lehrern, doofen Hausaufgaben und ungerechten Noten ... das kann man einfach nicht ändern, da hat man keinen Einfluss drauf ... hin zu den eigenen Fähigkeiten und Stärken, also hin zu dem, was viele von euch in den letzten 3 Wochen Schule zu Hause bemerken konnten, Schule ganz anders sehen kann. Als zukünftige/r Leistungsträger/in. Denn wenn du dir klar machst, dass du in ein paar Jahren definitiv keine Schülerin, kein Schüler mehr sein wirst und in 10 Jahren in der Berufsausbildung oder im Beruf steckst ... als ganz normaler Mensch, der eben jetzt noch jung ist, noch etliche Grundlagen einpacken muss, bis es dann für englischsprachige Videokonferenzen oder mathematische Grundlagen im Studium als Virologe reicht ... dann werden blöde Lehrer, doofe Hausaufgaben oder ungerechte Noten zu Papiertigern. Schöne Ostern. Otto Kraz

Und meine Grundbehauptung gilt: Wenn du es schaffst, in den Osterferien über diesen Blog der letzten Wochen nachzudenken (Wer hier auf der Seite neu landet, der kann diesen Workshop für Köpfe zukünftiger Leistungsträger jederzeit nachholen, indem er/sie auf Start zurück geht) nur im Kopf den Schalter umzulegen, dann stehst du, wenn die Schule wieder beginnt, vorne auf der Welle, ohne dass du Schulstoff gebüffelt hast.


Perspektivenwechsel - heute für Lehrer&innen

Und dieselbe Sache gibt natürlich auch für Lehrpersonen. Die wichtigen Grundlagen sind nach der Hattie-Studie ein wenig anders als bei den Schülern. Hier ist der Männchen an der Pumpe der Lehrer.

Schlossbau durch Perspektivenwechsel

Nach den Erkenntnissen der weltweit größten Bildungsstudie. der Hattie-Studie, sind die Bereiche unter dem Schloss für die Noten genauso wichtig wie das Lernen selbst. Der Untergrund bestimmt die Größe des Schlosses. Ohne einen stabilden Untergrund kein stabiles Schloss.


Prozent? Was's das?

Ja stimmt ... ich hatte gesagt, dass ich dann mal weg bin. Aber in Sachen Prozentrechnen muss ich als alter Mathe-Schulmeister doch noch was auf meine Art loswerden. Jetzt übrigens nicht in erster Linie für euch Schüler/innen, sondern für euch ganz persönlich, die ihr Opas und Omas habt, die in Sachen Prozent offentlichtlich extrem häufig überhaupt keine Peilung mehr haben. Aber zumindest ihr solltet ihnen das doch bitteschön professionell erklären können, dass sie danach kapieren, warum sie im Moment. nicht mehr just for fun in den Supermarkt gehen sollten. Prozentrechnen. Klasse 7. Haut rein und überzeugt eure Omas und Opas. Bitte. Der Otto


Es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel

Das "Schule ist doof" im Kopf ist ein Klotz am Bein. Otto Kraz

Willkommen in der 3. Woche ohne Schule. Zeit für einen Perspektivenwechsel auf dieselbe. Als Lehrer/in hat man vielleicht inzwischen gemerkt, was Schüler/innen alles so drauf haben. Als Schüler/in hat man vielleicht inzwischen gemerkt, was Lehrer/innen eigentlich so alles drauf haben. Als Eltern hat man inzwischen gemerkt, dass Unterrichten doch nicht so einfach ist. Und jetzt?

Perspektivenwechsel. Ich habe ihn für Schüler/innen einmal getrickfilmt. Für Neuankömmlinge: Der Perspektivenwechsel wurde seit 2 Wochen hier entworfen. Um zu verstehen, gehe man bitte auf START. Vier Erfolg. Es lohnt sich.

Otto Kraz

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Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Elfte

Ich hatte gestern versprochen, noch was zum Thema Streber und Spießer zu sagen.

Zuerst aber etwas zur Gehirnforschung. Die Natur hat uns Menschen mit verschiedenen Hirnabteilungen ausgestattet. Ich vereinfach mal extrem, aber so lässt sich leichter erklären, wie man von Montag auf Dienstag plötzlich viel besser in der Schule werden kann - nachhaltig  ... allerdings braucht es dazu ein kleines Kunststück. Man müsste eigentlich "nur" den Schalter von der Nix-wie-weg-Hirnabteilung in die Coole-Sache-Hirnabteilung umlegen können und man würde merken, dass sich Schule plötzlich völlig anders anfühlt. Denn die Abteilung Nix-wie-weg ist der Hirnbereich, der genau dann eingeschaltet wird und schnell und umgehend arbeitet, wenn ein Ungeheuer aus dem Gebüsch herauskommt. Dann haut man einfach schnell mal ab, um zu überleben. Heute gibt es diese wilden Tiere nicht mehr, die aus dem Gebüsch herauskommen. Dafür gibt es z.B. Vokabeltests, die am nächsten Tag angekündigt sind. Auch da lernen die meisten mit dem Nix-wie-weg-Hirn. Leider ist diese Abteilung zwar schnell und abrufbar unterwegs, aber vergisst das Ungeheuer auch schnell wieder. Hätte man als Steinzeitmensch all die Gefahren des Lebens nachhaltig abgespeichert, dann wäre man irgendwann an diesem Leben verzweifelt. Die schönen Dinge des Lebens, die werden aber immer im Coole-Sache-Hirn verarbeitet und das ist eine ganz andere Angelegenheit. Mit dieser Gehirnabteilung wird Lernen, also Abspeichern, Ausprobieren, Experimentieren, Angreifen, Umsetzen, Besser-werden, Gut-sein-wollen, neugierig-sein etc ... nicht gerade zum Kinderspiel, aber alles macht einfach viel mehr Laune und ist um ein Vielfaches erfolgreicher. Bei weniger Anstrengung und Arbeitseinsatz. Da bekommt Schule und Lernen was von Freizeit. Ich weiß, allein so ein Satz schüttelt so manchen Schüler. :-)

Nun gibt es Menschen, die haben das Glück, dass sie einfach leicht lernen. Warum auch immer sei dahingestellt. Natürlich machen sie das im Coole-Sache-Hirn, das viele Schüler/innen für die Schule überhaupt nicht kennen. Die Nix-wie-weg-Lerner und -innen nennen die Coole-Sache-Hirn-Lerner oft Streber. Ein Unwort. Denn eigentlich will das ja jeder. In der Schule locker lernen, sich leicht Dinge merken können und Lust haben, am Ball zu bleiben und vorne auf der Welle zu stehen. Aber aus welchen Gründen auch immer haben alle Nix-wie-weg-Lerner überhaupt keine Vorstellung, dass sie auch für das Thema Schule eine Coole-Sache-Abteilung im Hirn besitzen. Also drücken sie ihren Neid auf die Coole-Sache-Lerner durch den Schlachtruf "Du Streber!" aus. Na ja und Neid, das ist bekanntlich die kleine Schwester vom Spießer, der dem Nachbarn das neue Auto nicht gönnt. Ja das war der Zusammenhang. Euer Otto Kraz


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Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Zehnte

Und wieder muss ich den neu hier Eintreffenden eine kleine Erklärung abgeben. Diese Videos sind zwei Jahre alt und haben über 70 Versetzungsgefährdeten geholfen, versetzt  zu werden. Jetzt dienen dieselben Videos den hier mitlesenden und zuschauenden Schüler/innen und späteren Leistungsträger/innen der Gesellschaft über eine Blickwinkeländerung auf Schule zu einer völlig andere Leistungssteigerung in der Schule selbst zu verhelfen. Stark zurückzukommen aus dieser unwirklichen Homeschoolingzeit. 

Deshalb hier nochmals das Bild dazu. Ich habe es wirklich sehr oft erlebt. Diese Umschalten von heute auf morgen. Aber es hat sich in der Pädagogik leider noch nicht durchgesetzt. :- )Aber es reicht mir ja auch, wenn ich immer wieder von einzelnen zukünftigen Leistungsträgern und - innen rückgemeldet bekomme, was einfach nur durch eine andere Einstellung an Zeit an ödem Paukens eingespart werden kann. Und das Lernen selbst zur Entspannung wird. Es ist allerdings auch ein echter Paradigmenwechsel. Wer ihn vollzogen hat, der sagt zu jemand, der einen als "Streber" bezeichnet, "Spießer der Zukunft" und dreht sich ganz cool um. Aber dazu später mehr.

Otto Kraz

 

 

 

Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Neunte

Ich weiß, ich wiederhole mich - aber hier schlagen immer wieder neue Leute auf und wenn man dann einfach zum Beispiel diesen podcast number seven ohne Vorinformation anschaut, dann steht man im Wald. Deshalb zurück auf Start.

Und wenn einmal Verwirrung entsteht wegen den Noten. In der Schweiz ist die 6 aus Deutschland eine 1. :-) Otto Kraz

p.s. Heute erzählt das Gesicht unseres damaligen Projekts, Sascha d'Angelo, Pilot bei der Suisse, wie er selbst seine Blickwinkeländerung erlebt hat.

Liebe Lehrer/innen

Ich denke, die beiden Wochen waren für viele ein dauerndes Suchen nach den richtigen Plattformen. Gestern kam auch noch Google mit einer Schulplattform dazu. Ich habe es nur gelesen und mich gefragt, ob es nicht genau jetzt richtig wäre, sich einmal mit seinen Kolleg/innen an der Schule über die Erfahrungen auszutauschen, die so viele jetzt selbst gemacht haben. Weil es ja keine wirklichen Erfahrungen gibt. Vielleicht könnten dann ein paar auch mal bei Google spickeln und was draus lernen. Oder eine Idee verwenden? Ich bin nicht mehr im Schuldienst. Aber der Überblick über den Aufbau sieht nicht schlecht aus - wenn man mal vom Datenschutzproblemen, Abhängigkeiten etc absieht. :-) Deshalb: Ausprobieren und die besten Dinge für die Zeit nach Corona merken.

 

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Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Neunte

Als Text heute ein Bild. Otto Kraz

Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Achte

Für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern

Keine Sorge, die Schweizer Reihe wird morgen fortgesetzt. Na ja,  bis ich fertig geschrieben habe, bis heute. Ich versuche heute mit einer Geschichte zu erklären, warum ich so sehr auf die Haltung der Schule und den Lehrern gegenüber Wert lege. Warum ich behaupte, wer als Lernende/r und gleichzeitig zukünftige/r Verantwortungsträger/in im Beruf und als Mama oder Papa (Ja klar, später mal) in den drei Wochen Homeschooling ohne Schule und direktem Notendruck lernt, wie Lernen individuell funktioniert und dabei den Blick auf Schule ändert, der kann nach den Osterferien, sollte da die Schule wieder öffnen, locker und aufrecht einsteigen. Wer in diesen 3 Wochen aber das Gefühl aufbaut, dass er dem Druck der vielen Arbeitsblätter nicht gewachsen und ohne Lehrer als Dompteur des Lernens hilflos ist, für den werden diese 3 Wochen auf ein Negativkonto gebucht. Der Ausfall von 3 Wochen Stoffvermittlung ist in Wirklichkeit kein Problem. Weil es allen so geht. Ich hatte selbst kurz vor dem Abitur ein Kurzschuljahr. Weil man den Schulanfang von Februar auf September geschoben hatte. Ein halbes Schuljahr weniger Stoffvermittlung. Man hat es uns nach dem Abi nicht angemerkt. :-) Weil es ja für alle gleich war.

Ich versuche jetzt noch einmal meinen speziellen Ansatz hier auf diesem Blog speziell für Lernende, aber dadurch natürlich auch für aufgeregte Eltern von Lernenden und nebenbei auch klammheimlich für Lehrende, zu erläutern.

Hier eine Geschichte zum Thema - ein Ausschnitt aus einem früheren Filmchen von mir. Die einfache Technik dieses Visualisierens werde ich später hier auch für Lehrende erläutern - habe ich versprochen.

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Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Siebte

Für die Lernenden

Für alle, die hier zum ersten Mal aufschlagen: Hier werden täglich Filmchen hochgeladen, die zu einem Projekt gehören, das über 70 Schweizer versetzungsgefährdete Schüler/inen vor zwei Jahren retten sollten ... und gerettet haben. Ich weiß, hier kommen keine Versetzungsgefährdeten vorbei, aber viele haben gerade Angst, den Anschluss an die Mitschüler/innen zu verlieren, die  ja ebenso wie ihr die Aufgaben eurer Lehrer/innen im "Homeoffice" bewältigen müssen. Habt übrigens auch Nachsicht mit euren Lehrer/innen. Ich weiß inzwischen aus vielen Berichten, dass gerade auf beiden Seiten - auf der Seite der Lernenden&Eltern und der Seite der Lehrenden&Behörden sehr viel unternommen wird. Dass probiert wird, was geht und was nicht geht. Wer erwartet, dass es doch eine Blaupause für diese Situation geben müsste, der täuscht sich eben. Solch eine Situation gab es auf dieser Welt noch niemals. Ihr werdet später Zeitzeugen in der Geschichte sein und später eigene Geschichten erzählen können, die es nur einmal gibt. "Daraus könnten wir verzichten" meint ihr? Ja ... ich auch. Also bitte: Habt Nachsicht mit euren Lehrer/innen, die bisher immer wussten, wie man am besten unterrichtet. Je mehr ihr jetzt rückmeldet, was funktioniert und was nicht, wo man nachbessern könnte und wo man etwas streichen sollte, desto besser wird die Entwicklung eurer Ausbildung. Nehmt sie also selbst mit in die eigene Hand. Bildet Teams, wo es geht. Gebt euren Lehrer/innen ehrliches Feedback und macht euch klar: Eure Lehrer/innen könnt ihr im Moment nicht fragen, wie man am besten solch eine Krise meistert. Aber zusammen mit ihnen könnt ihr ganz viel verändern. Ja ich weiß: Eine sehr unwirkliche Aussage. Aber wir leben in unwirklichen Zeiten. Euer Otto Kraz

p.s. Ich wollte eigentlich am Anfang nur sagen: Wer hier neu aufschlägt, sollte bei den ersten Videos dieser Reihe anfangen und höchstens ein Video pro Tag anschauen. Es geht nicht darum, mit einem Marathon von 10 Filmen am Stück den Blickwinkel zu ändern und ein stärkerer Schüler zu werden. Dieser Prozess bedarf viel Nachdenken und viele Gespräche mit Freunden und -innen darüber. Und über Schule an sich.

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Blickwinkeländerung in Coronazeiten - die Sechste

Heute auch mal für die Mamas und Papas

Homeschooling war gestern und heute auch eins der großen Themen beim riesig großen Hackathon WirVsVirus

Sehr beeindruckend, wie viele tausend Menschen Ideen zusammen entwickelt haben. In dem Zusammenhang habe ich auch Sabine Schwittek von den Verwaltungsrebellen "getroffen" - virtuell eben - und sie hat mir für diesen Blog ein wunderbares Dokument überlassen, das ich veröffentlichen darf. Sabine ist selbst gerade Mama im Homeschool-Office ihrer beiden Söhne. Vielleicht kann es Sie als Mutter oder Vater inspirieren, die Woche für Ihre Kinder planbarer zu machen.

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Agiles Homeschooling
Eine starke Grundidee, um in der zweiten Woche einmal zu experimentieren.
Agiles Homeschooling_V1.2.pdf
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